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Impulse zur Herbst/Wintersaison

Montag, September 2nd, 2019

Der neue Pfiff Nr. 67 der Wallufer VAN HEES GmbH mit einer „Vielfalt, die verzaubert“

In der aktuellen Ausgabe Nr. 67 des Informationsmediums für Handwerks-fleischer lenkt das international aufgestellte Unternehmen für Gütezusätze, Gewürze und Gewürzmischungen, Convenience-Produkte und Aromen auf der ersten inneren Umschlagseite Ihre Aufmerksamkeit auf den

„E-Learning-Kurs
„Schinkenspezialitäten““

Hier stärkt VAN HEES die E-Learning Initiative des Deutschen Fleischer-Verband (DFV) und der afz – allgemeine fleischer zeitung. Hierzu, so der Pfiff des weiteren,  erscheint ab 30. August der VAN HEES geförderte Kurs zum Thema Schinken und Pökelwaren auf fleischer.training. VAN HEES  freut sich auf Ihren Besuch; denn dieses qualifizierte Training richte sich vor allem an alle Mitarbeiter in Fleischerei-Fachgeschäften, die ihre Kenntnisse auffrischen und/oder ihr Fachwissen vertiefen wollen – und das ganz ohne Ausfallzeiten.

Convenience

Unter den Convenience-Titeln “Herbstzeit ist Pfannenzeit“ und „Schlemmer-Vielfalt FÜR IHRE Theke“ erläutert der „Pfiff Nr. 67“: „Zaubern Sie mit unseren neuen Schlemmer-Marinaden San Mato und Kräuterfee superleckere Pfannengerichte. Die Spezialität wird zu Hause einfach in einer Pfanne zubereitet und mit einer Beilage ergänzt.  – Ein schnelles Gericht, frisch gekocht und einfach lecker.“  Des weiteren wird ein Hähnchenbrustragout Kräutertraum samt Ausgangsmaterial vorgestellt und die Verarbeitungstechnologie anschaulich erläutert.

Rohwurst-Reifung

„In der Königsdisziplin der Wurstherstellung“, so der Pifff Nr. 67, „kommt es wie bei edlem Wein neben der Rohstoffauswahl und der Herstellung auch besonders auf die individuelle Reifung und Lagerung an. Dieser natürliche Vorgang kostet allerdings auch wertvolle Zeit und damit auch Geld. Dank neuester VAN HEES-Verfahrenstechnologie können Sie mit unserer neuen Starterkultur PRIMAL® SK Royal Rapid M das milde, vollmundige Geschmacksprofil von langzeitgereifter Rohwurst in kürzester Zeit herstellen.“

Köstliche Pâtés  EINFACH HERGESTELLT

Leberpâtés“, so der Pfiff, „genießen in Frankreich einen sehr hohen Stellenwert und stehen für Genuss pur! Durch die Zugabe einzelner Zutaten zaubern Sie aus Ihrer feinen Leberwurstmasse leckere Pâtés – gerade jetzt zur kalten Jahreszeit! Mit geringem Aufwand zu mehr Wertschöpfung.“ Es folgt im Pfiff die Vorstellung von „Trüffelpâtés mit Preiselbeer-Spiegel“ samt Empfehlungen zu „Ausgangsmaterial“, „Zutaten pro Kilo Ausgangsmaterial“, Erläuterungen für den „Aspikaufguss“ und für die „Verarbeitungstechnologie“.

Streichfähigkeit und Genuss streichfähiger Rohwürste

Hier verspricht VAN HEES im neuen Pfiff Nr.  67 die Lösung des Problems, dass streichfähige Rohwürste oft nicht streichfähig bleiben. „Mit unserer neuen Komplettmischung PRIMAL® Streichmett Perfekt oGAF gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Alle wichtigen Bausteine wie Geschmack und Funktion finden Sie in nur einem Beutel.“

 

Mein Fazit: Der typische, „qualitäts- und preisbewusste Verbraucher von heute“ – nämlich der klassische (Stamm)-Kunde und Intensiv-Verwender in Ihrer Fleischerei/Metzgerei – ist zum Jahreszeitenwechsel stets besonders aufgeschlossen für saison-gerechte Kreationen. Der neue Pfiff Nr. 67 gibt Ihnen hierzu die Gelegenheit, Ihre ohnehin große fleischerhandwerkliche Kreativität durch umsetzbare Anregungen zu ergänzen und Ihre verehrte Kundschaft besonders zu erfreuen.

Es grüßt Sie freundlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)
Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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P. S. Der Beitrag ist bis auf weiteres auch gelistet unter „Erfolgskonzepte für Fleischer-Fachgeschäfte

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International auf Expansionskurs – Teil zwei

IFFA 2019 – Die Leitmesse zum Thema Fleisch

Sonntag, März 10th, 2019

Vorbericht: „Digitalisierung im Handwerk“

Frankfurt am Main: 27.02.2019  –  Wie im Fleischerhandwerk Tradition und Zukunft zusammenfinden, können Fleischer vom 4. bis 9. Mai 2019 bei der IFFA in Frankfurt am Main erkunden. Der digitale Wandel und die Vielfalt seiner Möglichkeiten eröffnen dem handwerklich arbeitenden Fleischer Potenziale und Chancen. Einen Einblick in neue Anwendungen für das Handwerk wird die IFFA 2019 bieten.

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, wir freuen uns, unsere laufende Berichterstattung zu bedeutsamen Fachmessen der Lebensmittelbranche durch eine weitere PR zur IFFA 2019 zu ergänzen, die wir Ihnen gern nachstehend in wesentlichen Auszügen übermitteln.

Medieninformation zur IFFA 2019

IFFA 2019 – Digitalisierung im Handwerk

Vor dem Hintergrund der anhaltend guten wirtschaftlichen Situation im Fleischerhandwerk führt der Mangel an qualifizierten Fachkräften bei den Betrieben zu extremer Auslastung. Ungenutzte Effizienzpotenziale müssen erschlossen werden. Eine Maßnahme ist die Investition in moderne Technik und digital unterstützende Technologien. So können zeitaufwändige Routinearbeiten mit digitaler Unterstützung schneller erledigt werden – mit dem Ziel: mehr Zeit für die Kunden. Die Vielfalt der angebotenen Module und Lösungen ist groß.

© und Quelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Kundenkommunikation mit Potenzial

Digitalisierung bedeutet auch, den Kundenbeziehungen eine neue Dimension hinzuzufügen. Für Max Beck, Fleischermeister in der Metzgerei Opfer in Ringgau und als Blogger „Wursthandwerker“ unterwegs, bedeutet Digitalisierung in erster Linie die Nutzung sozialer Medien für die Kundenkommunikation. Er sagt: „Wir sind ein kleiner Betrieb mit einem Ladengeschäft und für mich liegt der Fokus der Digitalisierung auf der Nutzung digitaler Medien. So kann ich beispielsweise eine Aktion, die nächste Woche stattfindet, auf Facebook bewerben und sie erreicht genau die Leute, die das wissen sollten – ohne Streuverluste.“ Außerdem plant er, den bestehenden Onlineshop zu optimieren. „Dennoch gilt“, so sagt Max Beck, „Erstkauf mit Beratung bei uns im Geschäft oder auf einem der Marktstände und Nachkauf online“.

Betriebsabläufe automatisieren

Auf praktische Lösungen für Betriebsprozesse setzt die Fleischerei Bechtel in Zella. Die Fleischerei mit drei Filialen und Großhandelsvertrieb arbeitet zum Beispiel mit einer vollautomatischen Zeiterfassung für die Mitarbeiter. Johannes Bechtel, der als Metzgermeister und Bachelor Wirtschaftswissenschaften, Finance and Accounting den digitalen Wandel in der Metzgerei seiner Eltern vorantreibt, sagt: „Die Zeiterfassung brachte uns eine enorme Erleichterung. Eine andere sinnvolle digitale Anwendung ist die Telemetrie in unseren Wurstautomaten, die vor zwei Filialen stehen. Ich kontrolliere den Bestand direkt übers Handy.“ Die Planungen gehen weiter – in Richtung digitale Dokumentation der Hygienemaßnahmen und außerdem Online-Shop. Johannes Bechtel sagt: „ Nur mit einem vollautomatischen Bestellprozess machen wir es den Onlinekunden leicht und komfortabel.“ Das sind auch die Anforderungen, die er – als Anwender – an digitale Applikationen stellt: „Sie müssen so gestaltet sein, dass sie einfach und schnell bedienbar sind und die Angestellten trotzdem noch ‚handwerken’ können. Und – nicht zu vergessen – sicher!“

Passgenaue Lösungen

Max Esser, Fleischermeister bei „Wurstspezialitäten Esser“ aus Erkelenz, sagt: „Digitalisierung ist für uns Mittel zum Zweck. Wir sind nicht erfolgreich, weil wir digital sind, sondern weil wir wirklich gute Produktqualität und Fachberatung bieten. Ohne digitale Hilfe hätten wir das vermutlich nicht erreicht. Wir nutzen digitale Anwendungen vor allem, um den Job der Mitarbeiter zu vereinfachen – wie die Verkaufswaagen. Bei so vielen Artikelnummern können wir von den Mitarbeitern, vor allem Azubis und Quereinsteigern, kaum erwarten, diese schnell zu beherrschen. Hier mischen wir aktuell digitale und noch zu viele analoge Systeme, um es den Mitarbeitern einfacher zu machen. Wir müssen digital effizienter werden. Solange wir Artikelnummern händisch irgendwo auf der Waage notieren müssen, ist die digitale Waage nicht effizient genug.“ In der Produktion nutzt die Fleischerei Esser mit ihren über 25 Filialen ein Warenwirtschaftssystem. So würden sich zum Beispiel Lieferscheine schnell erstellen und Angebotspreise systematisch planen lassen, erklärt Max Esser. „Es gibt nicht die eine perfekte digitale Lösung, die meisten sind sogar zu kompliziert. Jeder muss für sich selbst schauen, welche zu seinem Betrieb passt. Wenn eine digitale Lösung den Job nicht einfacher macht, dann passt sie nicht zum Betrieb.“

Eigens zum „Digitalen Wandel“ hat der Deutsche Fleischer-Verband einen Strategiekreis gegründet und damit das Thema zu einem wichtigen Aspekt der Verbandspolitik gemacht. Die Mitstreiter dieses Think Tank treffen sich regelmäßig und werden unter anderem Handlungsempfehlungen für ihre Berufskollegen ausarbeiten. Gero Jentzsch, Leiter der Kommunikation beim Deutschen Fleischer-Verband sagt: „Wir behandeln vor allem solche Themen, die der Optimierung der Geschäftsprozesse dienen. Eine Fleischerei wird immer ein Handwerksbetrieb bleiben und handwerkliche Lebensmittel auf hohem Niveau herstellen – das ist ihre Stärke – aber die Art, in der die umgebenden Prozesse, also zum Beispiel das Bestellwesen oder die Betriebsprozesse laufen, kann durch digitale Dienste optimiert werden.“

IFFA: die Leitmesse zum Thema Fleisch

Die IFFA ist die erste Adresse für das Fleischerhandwerk. Vom 4. bis zum 9. Mai zeigen über 1.000 Anbieter Produktneuheiten und Trends für die gesamte Prozesskette der Fleischverarbeitung. Ein wichtiger Angebotsbereich für das Handwerk ist in der neuen Halle 12.0 zu sehen. Hier präsentieren sich im Schwerpunkt die führenden Anbieter aus dem Bereich „Verkaufen – Alles rund um das Fleischerfachgeschäft“ und auch das Wettbewerbsareal des DFV ist hier angesiedelt. In der Halle 12.1 sehen die Besucher Trends und Neuheiten zum Thema Ingredienzien, Gewürze, Hilfsstoffe, Därme und Packmittel. Die hier vertretenen marktführenden Unternehmen sind wichtige Partner in der handwerklichen Fleischverarbeitung. In der Halle 11 sind die Produktbereiche Verpacken, Versorgungs-einrichtungen, Mess- und Wägetechnik sowie Anbieter aus dem Bereich Verarbeiten-Schneiden präsent. Die Hersteller aus dem Segment Schlachten und  Zerlegen sind wieder in der Halle 9.0 und 9.1 vertreten. In der Halle 8 findet sich der Angebotsbereich Verarbeiten.

Alle Informationen zur IFFA und Tickets unter:
www.iffa.com

 

Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.500* Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 715* Millionen Euro. Mittels tiefgreifender Vernetzung mit den Branchen und eines internationalen Vertriebsnetzes unterstützt die Unternehmensgruppe effizient die Geschäftsinteressen ihrer Kunden. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com

– – – – – – –

Soweit wesentliche Auszüge aus der Medien-Information der IFFA-Messeleitung

Die IFFA  2019 öffnet vom 4. bis 9. Mai 2019 ihre Tore.

Der CountDown zum Eröffnungstermin der IFFA 2019 am 4. Mai 9:00 Uhr läuft

 

 

Es grüßt Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)
Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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