Archive for the ‘Wertschöpfung’ Category

Neuer Blickfang in der Theke

Donnerstag, Januar 11th, 2018

 RENTAL®BB oGAF verleiht Kochpökelwaren attraktive Optik

van_hees_logoSehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, die Wallufer VAN HEES GmbH inspiriert mit einer Innovations-Initiative, die nicht nur ein neues Produkt inklusive seiner Anwendung umschließt, sondern auch dessen Abverkaufswirkung beachtet. Hierzu erreicht die Fleischer/Metzgerblog-Moderation jetzt unter dem Topic „Neuer Blickfang in der Theke“ eine Medieninformation des international aufgestellten Unternehmens für Gütezusätze, Gewürze und Gewürzmischungen, Convenience-Produkte und Aromen, die wir Ihnen nachstehend in wesentlichen Auszügen zur Kenntnis geben:

Walluf, im Januar 2018. Neuer Blickfang in der Theke – RENTAL® BB oGAF verleiht Kochpökelwaren attraktive Optik

Auch in der Theke machen sich Produkte bezahlt, die sofort das Auge des Kunden auf sich ziehen. Dafür sorgt die VAN HEES GmbH (Walluf) mit ihrem neuen RENTAL® BB oGAF. Die braune Würze verleiht Kochpökelwaren ein ansprechendes dunkelbraunes bis schwarzes Äußeres. Mit dieser außergewöhnlichen Optik wird der fertige Kochschinken zum Premiumprodukt und zu einem besonderen Blickfang in der Theke.

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Gourmet-Schinken mit RENTAL® BB oGAF“ © Foto: VAN HEES GmbH

RENTAL® BB oGAF ist geschmacksneutral und frei von E-Nummern, zugesetztem Glutamat sowie  kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Die Anwendung ist denkbar einfach:  Nach dem Tumbeln den Kochschinken in Netze einziehen, anschließend mit RENTAL® BB oGAF homogen einreiben und in die Kammer hängen. Nach Beendigung des Räucherprogramms auf eine Kerntemperatur von 70–72 °C brühen und kurz abduschen.

VAN HEES setzt Maßstäbe
VAN HEES setzt seit 70 Jahren Maßstäbe in der Entwicklung und Produktion von hochwertigen Gütezusätzen, Gewürzen und Gewürzmischungen, Convenience-Produkten und Aromen für die Fleischbranche, die im Handwerk und in der Industrie gleichermaßen eingesetzt und geschätzt werden.

Kurt van Hees erkennt in den 40er Jahren die Vorteile von Lebensmittelphosphaten in der Fleischverarbeitung. Als Pionier auf diesem Gebiet gründet er 1947 die VAN HEES GmbH und entwickelt viele namhafte und patentierte Gütezusätze. Innovative Produkte und neue Technologien stehen seither im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit von VAN HEES. Das mittelständische Familienunternehmen beschäftigt heute über 400 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte und Lösungen an nationale und internationale Kunden.

Heute werden VAN HEES-Produkte in mehr als 80 Länder weltweit geliefert und das Know-how in fortschrittlicher Fleischverarbeitung durch Schulungen und Seminare an Kunden aus aller Welt weitergegeben. Kundenorientierung, Flexibilität und Zuverlässigkeit kombiniert mit innovativem, verantwortungsvollem Handeln sind die Leitlinien von VAN HEES – we know how!

 

Soweit die PR aus dem Hause VAN HEES

Es grüßt Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen Strategie-Buchs „Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Kreativität, Wertigkeit und Anreize in eventarmen Monaten

Montag, Januar 8th, 2018

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

es geht nicht ohne Emotionen! Und auch Sie werden es deutlich gespürt haben, wie im Monat Dezember nicht nur die Kundenfrequenz in Ihrem Ladengeschäft beträchtlich zunahm, sondern wie auch die Stimmung unter Ihren Kunden von einer ganz bestimmten Erwartungshaltung geprägt war. Denn zu bestimmten Anlässen oder bedeutsamen Ereignissen, so die Grundhaltung des Verbrauchers, gönnt man sich und seiner Familie etwas Besonderes. Qualität wird verstärkt nachgefragt, und folglich steht das Geschäftsmodell als Anlaufstelle im Focus, das sich seit jeher gegenüber beratungsarmen Supermärkten und preisaggressiven Discountern durch seinen Anspruch auf Qualitätsführerschaft definiert:

Das FleischerFachGeschäft

Das Besondere daran: Sie als Fleischer/Metzgermeister haben im Monat Dezember von Kauf entscheidenden Emotionen profitiert, die extern (also ohne Ihr Zutun) geschürt worden sind. Je besser Ihr Angebot und Ihre Dienstleistung der generellen Erwartungshaltung entsprach, umso erfolgreicher müssten Sie gewesen sein. So weit, so gut.

Jetzt jedoch, in den eventarmen Monaten Januar und Februar (vom Valentinstag einmal abgesehen), ist es überwiegend an Ihnen, den emotionalen (und damit Kauf entscheidenden) Nutzen aus der Verwendung Ihres Angebots selber zu formulieren und natürlich auch entsprechend zu kommunizieren.

Sicherlich werden auch Sie die ein wenig ruhigere Zeit dazu nutzen, die unter Dauerbelastung sichtbar gewordenen technischen Schwachstellen Ihres Betriebes zu beheben, bevor ein entscheidender BreakDown auftritt. Und sicherlich lassen Sie sich auch eine besondere Form der Danksagung an die Lebensgefährtin und das zuverlässige Team einfallen. Von entscheidendem Einfluss auf die Umsatzentwicklung in den Monaten Januar und Februar ist jedoch, inwieweit es Ihnen gelingt, die Erwartungshaltung Ihrer Kunden hoch zu halten, indem Sie neue Wünsche wecken. Hier ist natürlich zunächst einmal fleischerhandwerkliche Kreativität gefragt, die aber sicherlich auch bei Ihnen hoch ist. Sodann gilt es, Ihre Kreativität durch deutlich wahrnehmbare Präsenz der entsprechenden Produkte in Ihrer Theke zu demonstrieren und zusätzlich im persönlichen Kundengespräch via Bedientheke zu vermitteln. Zumdem könnten Sie Ihr neues Januar/Februar-Angebot in seiner Wertigkeit steigern, indem Sie es mengenmäßig begrenzen („Nur solange der Vorrat reicht“) oder zeitlich in seiner Verfügbarkeit limitieren („Unser (Sonder)-Angebot gilt nur bis zum Ende des Monats“). Durch diese und ähnliche Aussagen schaffen Sie den Emotionen steigernden Anreiz für den Kunden, sich möglichst hier und jetzt zum Kauf zu entschließen.

Vielleicht ist es Ihnen nicht bewusst, aber auch das konkurrierende, sich vornehmlich über den Preis definierende Geschäftsmodell „Discounter“ ist hochemotional. Denn hier ist der Kunde motiviert,  entweder

a) zu einem selbst gesetzten Preislimit möglichst viel (für Ihn Notwendiges) einzukaufen

oder

b) die von ihm benötigte Anzahl von (Grund)-Produkten so preisgünstig wie möglich zu erwerben.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen Strategie-Buchs „Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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