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Die neue IFFA

Montag, Februar 18th, 2019

Ein neues Gewand der IFFA 2019 verspricht erfolgreiches Messeerlebnis

15.02.2019 Die IFFA 2019 zeigt sich im neuen Gewand: die Messe Frankfurt hat  erhebliche Investitionen in Gelände und Infrastruktur getätigt, die einem erfolgreichen Messeerlebnis zugutekommen. Aussteller wie Besucher können sich auf eine neue Halle, bessere Orientierung, kurze Wege und modernsten Servicestandard freuen.

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, der IFFA-Termin rückt näher, und die Messe Frankfurt versteht es geschickt, schon im zeitlichen Vorfeld Ihr Interesse an einem Besuch der internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft durch Sonder-Informationen zu schüren. Wir freuen uns, Ihnen um Rahmen unserer laufenden Berichterstattung zu bedeutsamen Fachmessen der Lebensmittelbranche eine weitere Medieninformation zur Frankfurter IFFA in wesentlichen Auszügen  nachstehend zur Kenntnis zu geben.

 

Medien-Information zur IFFA 2019

Die neue Messehalle 12 ist da und wird das Gesicht der IFFA nachhaltig verändern. 2019 zieht die Nr. 1 der Fleischwirtschaft komplett in den westlichen Teil des Frankfurter Messegeländes und bietet damit eine optimale Infrastruktur mit kurzen Wegen für Besucher und Aussteller. Es entsteht ein Rundlauf, der die Hallen 8, 9, 11 und 12 ringförmig miteinander verbindet. Die Via Mobile, das überdachte und verglaste Transportsystem mit Laufbändern und Rolltreppen, ermöglicht es, sich schnell und komfortabel über das Gelände zu bewegen.

Der Geländeplan mit Legende zum Download: www.iffa.com/gelaendeplan

Johannes Schmid-Wiedersheim, Leiter IFFA: „Seit der letzten IFFA konnten wir sehr viele Neuerungen umsetzen. Die Besucher werden das an ganz unterschiedlichen Stellen erleben, zum Beispiel beim Messerundgang durch die modernen, lichten Hallen, beim Essen in einem der neuen Restaurants, auf den kurzen Wegen zwischen zwei Terminen oder wenn sie das schnelle WLAN nutzen. Viele Aussteller haben die neue Geländeaufteilung dazu genutzt, ihre Stände und ihr Angebot zu vergrößern. Und nicht zuletzt konnten wir Ausstellungsbereiche neu ordnen und einige verwandte Produktgruppen zusammenführen.“
Wer steht wo? So sieht die neue IFFA aus
Neue und alte Nachbarschaften werden die IFFA 2019 prägen. Nach wie vor ist die gesamte Hallenstruktur nach den Prozessschritten der Fleischverarbeitung ausgerichtet, denn auf der IFFA dreht sich alles um das wertvollste aller Lebensmittel – Fleisch.
Der Rundlauf beginnt in den beiden Ebenen der Halle 9 mit dem Bereich Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten. Dazu gesellen sich unter anderem Transport- und Lagertechnik, Kälte und Versorgungstechnik, Betriebshygiene, Arbeitssicherheit und IT. Der zentrale Bereich „Verarbeiten“ wurde erstmals von der Halle 8 auf die Halle 12.0 ausgedehnt. Hier präsentieren sich Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Kernprozesse der Fleisch- und Wurstproduktion aus der ganzen Welt. Auf den beiden Ebenen der Halle 11 zeigen führende internationale Aussteller aus den Bereichen Verpacken, Packmittel, Schneiden, Messen und Wiegen ihre Innovationen. In Halle 12.1 befindet sich das breite Produktangebot aus dem Bereich Ingredienzien, Gewürze, Hilfsstoffe und Därme. Das Angebot zum Thema „Verkaufen – Alles rund um das Fleischerfachgeschäft“ schließlich belegt einen Sonderbereich innerhalb der neuen Halle 12.0. Hier präsentiert sich auch der Deutsche Fleischer-Verband mit Wettbewerbsareal und Marktplatz.
Die neue Halle 12 bietet 33.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf zwei Ebenen und verfügt über vier Gastronomieflächen, einen direkten Zugang zum Eingang Portalhaus und zum Eingang Torhaus sowie über ein Parkhaus mit 800 Stellplätzen. Mit ihrer gelungenen Architektur und den spektakulären Foyers bildet sie ein Highlight im südlichen Messegelände.

„Halle 12, Restaurant und Foyer“
© und Quelle: Messe Frankfurt

„Halle 12, Restaurant und Foyer“ (Quelle: Messe Frankfurt)
Neue Services für Besucher
Die Orientierung auf dem Messegelände fällt leicht, da alle Hallen nun ringförmig miteinander verbunden sind. Über vier Eingänge haben die Besucher Zugang zur IFFA. Diese sind der Eingang Torhaus (S-Bahn) und der Eingang Ludwig-Erhard-Anlage (LEA) im Osten, der Eingang Portalhaus im Westen sowie der Eingang Galleria im Norden.
Neu ist das großzügig gestaltete Empfangsgebäude zur Halle 8, das durch eine runderneuerte Rolltreppenanlage mit dem Torhaus verbunden ist. Ein Bereich, der zur IFFA 2016 noch Baustelle war. Für ein gutes Messeerlebnis sorgt nicht zuletzt eine attraktive Gastronomie. Essen, Trinken und einen schönen Rahmen für Kommunikation und Entspannung – das bieten die Restaurants auf dem Gelände. Besucher können sich auf das nach einem Komplettumbau wiedereröffnete Restaurant „Centro“ in der Halle 9 freuen. Es wurde mit dem Designpreis „Iconic Award 2018 Innovative Architecture“ ausgezeichnet und bietet auch bei hoher Frequenz eine ruhige Atmosphäre. Einen Besuch wert sind ebenso zwei Restaurants und zwei Bistros in der Halle 12. Ihre transparente Bauweise gewährt tolle Blicke auf die Frankfurter Skyline.

„Restaurant Centro in der Halle 9“
© und Quelle Accente Gastronomie Service GmbH

Restaurant Centro in der Halle 9 (Quelle: Accente Gastronomie Service GmbH)
Das kostenlose Surfen im Internet auf dem Messegelände ist einfacher und nutzerfreundlicher geworden. Seit 2018 hat die Messe Frankfurt ein leistungsfähigeres WLAN-Netzwerk in Betrieb. Während einer Messe können täglich bis zu 30.000 Endgeräte gleichzeitig mit dem Internet verbunden werden. Informationen zur WLAN-Nutzung auf dem Gelände der Messe Frankfurt finden sich unter: www.iffa.com/wlan
Die wichtigsten Informationen zur Anreise sowie Tipps für den Aufenthalt finden sich kompakt und übersichtlich im Internet unter: www.iffa.com/anreise

„Der neue Eingang zur Halle 8“
© und Quelle Messe Frankfurt

Alle Informationen zur IFFA und Tickets unter:
www.iffa.com

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Soweit wesentliche Auszüge aus der Medien-Information der IFFA-Messeleitung

Die IFFA  2019 öffnet vom 4. bis 9. Mai 2019 ihre Tore.

Der CountDown zum Eröffnungstermin der IFFA 2019 am 4. Mai 9:00 Uhr läuft

 

Es grüßt Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)
Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche

Strategie-Verlag Schmidt KG
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Mittwoch, Februar 6th, 2019

Frankfurt, 05. 02. 2019: Die Optimierung von Produktionsprozessen basiert zuneh-mend auf Digitalisierung und Vernetzung. Ziel ist es, Produktionssicherheit und Maschinennutzungsgrade zu erhöhen, energieeffizienter zu arbeiten oder flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu können.

Sehr geehrte Herr Fleischer/Metzgermeister, im Rahmen unserer Vorberichterstattung zur IFFA 2019 könnte Sie eine weitere Medieninformation der IFFA Messeleitung interessieren, die wir Ihnen nachstehend gern in wesentlichen Auszügen übermitteln.

Medien-Information zur IFFA 2019

Vom 4. bis 9. Mai zeigen international führende Unternehmen auf der IFFA ihre neuesten Technologien und informieren über die wichtigsten Trends und Entwicklungen in der fleischverarbeitenden Industrie. Breiten Raum nimmt dabei das Optimieren von Produktionsprozessen ein. Die auf der Messe gezeigten Best-Practice-Beispiele bieten Fachbesuchern hierzu wertvolle Anregungen und Entscheidungshilfen.

Smarte Sensoren – Sinne der Maschinen
In der Smart Factory sollen Produkte und dezentrale Maschinen miteinander kommunizieren, sich selbst organisieren, steuern und kontrollieren. Eine grundlegende Voraussetzung dafür ist die jederzeitige Verfügbarkeit der Zustandsdaten von Produkten, Maschinen, Antrieben, Lagern usw. Diese Aufgabe übernehmen sogenannte Smarte Sensoren. Sie verfügen neben dem eigentlichen Sensor zur Messgrößenerfassung auch über integrierte Mikroprozessoren zum Aufbereiten und Aufarbeiten von Signalen. Neben klassischen Messgrößen wie Temperatur, Stromaufnahme, Drehmoment und Druck erfassen sie auch Gase und mikrobielle Verunreinigungen.

 

© und Quelle: Messe Frankfurt Exhibition / Jochen Günther

Paradigmenwechsel im „Condition Monitoring“

Die klassische Wartung nach festen Intervallen oder Betriebsstunden erfolgt aus Sicherheitsgründen meist zu früh und verkürzt so unnötig die Laufzeiten von noch intakten Bauteilen, wie Antriebe, Wellen oder Lager. Damit verlieren die Unternehmen Kapital und wertvolle Ressourcen. Maschinenschäden entstehen nicht aus heiterem Himmel. Sie kündigen sich lange vorher durch ungewöhnliche Geräusche, plötzlich auftretende Maschinenschwingungen oder Temperaturanstiege sowie erhöhte Stromaufnahmen und dergleichen an. Diese Veränderungen lassen sich mittels intelligenter Sensoren in Echtzeit erfassen, online überwachen und mit entsprechender CMS (Condition Monitoring Software) auswerten. Das ermöglicht eine zielgerichtete Wartung und liefert wertvolle Informationen zum weiteren Optimieren von Maschinen und Anlagen.

RFID-Chips überzeugen als elektronisches Jobticket

RFID (Radio Frequency Identification) ermöglicht die Echtzeitübertragung von Daten per Funk zwischen Transpondern und Schreib-Leseköpfen. Die in Schlachthaken, Satten, Paletten, Verpackungen oder Maschinenteilen integrierten Transponder kommunizieren bidirektional mit den an Verarbeitungs- oder Verpackungsstationen installierten Schreib-Leseköpfen. So beinhalten beispielsweise die ab Werk in Slicer-Messer integrierten RFID-Chips neben den Geometriedaten der Schneiden auch die zugehörigen Schärfungsprogramme sowie deren verschlüsselten Artikel- und Seriennummern. Der im Schärfungsmodul installierte RFID-Schreib-Lesekopf liest die Messerdaten ein, identifiziert das Messer, führt das zugehörige Schärfungsprogramm aus und aktualisiert anschließend die Transponderdaten inklusive Angabe der verbliebenen Bearbeitungsreserven. Das Prinzip lässt sich auch auf viele andere Ver- und Bearbeitungsstufen entlang der Wertschöpfungskette übertragen.

Vision-Systeme sorgen für Effizienz, Transparenz und Qualität

Die Kombination aus Digitalkamera und Bildauswertungssoftware gibt Maschinen die Fähigkeit des Sehens und damit die Möglichkeit, gezielt auf Veränderungen in ihrer Umwelt zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. So erkennen sie Lage, Position, Orientierung, Form, Größe und Farbe beliebiger Objekte auf Transportbändern. Die dabei gewonnenen Daten eignen sich beispielsweise zur Steuerung von Robotern und Ausschleusungseinheiten oder dem Beurteilen von Fett- und Mageranteilen beim Inline-Klassifizieren von Baconaufschnitt als A-, B- oder C-Ware. Weitere Anwendungen sind das Prüfen auf Vollzähligkeit und Unversehrtheit von Verpackungen sowie das richtige Platzieren und Bedrucken von Begleit- oder Versandlabeln.

Effektiver planen mit dem Digitalen Zwilling

Der digitale Zwilling ist mehr, als nur ein digitales 1:1-Abbild seines physischen Pendants. Er verfügt, wenn auch nur virtuell, über die gleichen Sensoren, Verhalten, Eigenschaften sowie Software und ist ebenso mit anderen Systemen vernetzt. Und das macht ihn für Anlagenplaner und Konstrukteure zum idealen Entwicklungswerkzeug.

Typische Einsatzgebiete sind virtuelle Simulationen von Prozessen sowie Funktionstests von Komponenten, Baugruppen, Maschinen oder Gesamtanlagen inklusive deren Steuerungs- und Applikationssoftware. Das ermöglicht das Aufspüren und Korrigieren von Fehlern bereits im Vorfeld der realen Fertigung, was Kosten, Zeit, Ressourcen und Energie spart. Fachleute aus Vertrieb, Planung, Fertigung und Wartung auf Hersteller- wie auch Kundenseite können anhand des digitalen Zwillings gemeinsam alle Optionen realitätsnah durchspielen, diskutieren und optimieren. Weitere Optionen des Digitalen Zwillings sind das Training zukünftiger Maschinen- und Anlagenbediener im Umgang mit dem System sowie der virtuellen Inbetriebnahme. Und letztlich lässt sich die reale Anlage über ihren digitalen Zwilling auch real bedienen und warten – und das über Ländergrenzen hinweg.

Die IFFA öffnet vom 4. bis 9. Mai 2019 ihre Tore in Frankfurt am Main. Die internationale Leitmesse der Fleischwirtschaft geht mit positiven Vorzeichen an den Start: mehr als 1.000 Aussteller aus rund 50 Ländern haben sich bereits zum Branchenhighlight angemeldet. Sie belegen eine Ausstellungsfläche von 120.000 Quadratmetern brutto – acht Prozent mehr als zur Vorveranstaltung. Die Einbindung der neuen Messehalle 12 ermöglicht es der IFFA zu wachsen. Zudem konzentriert sich die Messe erstmals im Westteil des Frankfurter Messegeländes und bietet dadurch einen umfassenden Überblick und ein zukunftsorientiertes Messeerlebnis.

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Soweit wesentliche Auszüge aus der jüngsten Medieninformation der IFFA Messeleitung

Soweit wesentliche Auszüge aus der Medien-Information der IFFA-Messeleitung

Die IFFA  2019 öffnet vom 4. bis 9. Mai 2019 ihre Tore.

Der CountDown zum Eröffnungstermin der IFFA 2019 am 4. Mai 9:00 Uhr läuft

Es grüßt Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)
Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche

Strategie-Verlag Schmidt KG
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