Ein wahrer Quantensprung in Innovation: Das „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“ der VAN HEES GmbH setzt neue Maßstäbe!

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

die Ziele des Wallufer Gütezusatzmittel- und Gewürzunternehmens VAN HEES GmbH waren und sind stets hochgesteckt:

Visionär und innovativ:
Zehn Jahre „Kurt van Hees Forschungs-Förderung“ (vgl. Fleischer/Metzgerblog-Beitrag vom 22. Nov. 2010)

Anspruchsvoll und instruktiv:
Ein Industrieseminar zur Rohwursttechnologie ( vgl. Fleischer/Metzgerblog-Beitrag vom 11. Nov. 2010)

Und die vorbildlich-kundenorientierte Philosophie des Hauses ist hierbei ein Erfolgsgarant:

Eckpfeiler des Erfolges:
Kundenorientierte Innovationen, bilateraler Know-how-Transfer und klare Positionierung (vgl. Fleischer/Metzgerblog-Beitrag vom 15. 02. 2010)

Insbesondere auch die Fleischer/Metzgerbranche hat von den Produkt-Innovationen und Marketing-Empfehlungen der VAN HEES GmbH profitieren können, da man bei den entsprechenden Entwicklungen und Anregungen stets auch die Akzeptanzbereitschaft durch den Endverbraucher, also IHREN Kunden ins Kalkül zieht. Das entsprechend hohe Kreativitätsniveau der VAN HEES GmbH wird in der Fleischer/Metzger-Branche seit jeher deutlich wahrgenommen.


Foto: „24-Stunden-Salami“
© Copyright 2011 Foto: VAN HEES GmbH

Am 04. November 2010 jedoch hat die VAN HEES GmbH das Patent für ein Herstellungsverfahren und eine Gütezusatzkombination angemeldet, das als „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“ jetzt insofern ganz neue Maßstäbe setzt, als hierdurch eine neue Qualitätsstufe für Salami entstehen könnte. Waren zehn Tage bisher das mindeste, was eine Salami für ihre Reifung brauchte, geht es jetzt mit dem „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“ auch in zwei Tagen.

Der Bedeutung dieser Innovation entsprechend, hatte die VAN HEES GmbH am 07. April 2011 zu einem Pressetag im Rheingauer Schloss Johannisberg in 65366 Geisenheim geladen.

 

Foto: Jürgen Georg Hüniken
© Copyright 2011 Foto: VAN HEES GmbH

Es ist Jürgen Georg Hüniken (Vorsitzender der Geschäftsführung) vorbehalten, bei Präsenz der Gesellschafterinnen Brigitte van Hees, Ilonka van Hees und Julia van Hees die Presserunde „Salami in zwei Tagen“ zu eröffnen.

Und er kommt nach seiner Begrüßung der geladenen Gäste und prägnanter Vorstellung der VAN HEES GmbH sofort auf den Punkt:

Im Hause VAN HEES lege man Wert auf eine familiäre Tradition und konzentriere sich zu 100% auf die Technologie der Fleischverarbeitung. Man vermeide jede Form von Verzettelung; man mache Fleischtechnologie, Fleischtechnologie, Fleischtechnologie – und sonst gar nichts. Insbesondere für Wurst sei es nicht einfach, Innovationen zu bringen. Hier läge die Trefferquote bei 20% – die übrigen 80 Prozent der Produkt-Innovationen würden das erste Jahr nicht überleben. Umso wichtiger sei es, sich Maßstäbe zu setzen. So habe man im Hause VAN HEES die Zielsetzung, technologischer Marktführer als Zulieferer für fleischverarbeitende Unternehmen zu werden. Die jüngste, Bahn brechende Leistung im Hause VAN HEES sei in diesem Zusammenhang das „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“.

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Foto: Dr. Fred Siewek
© Copyright 2011 Foto: VAN HEES GmbH

Dr. Fred Siewek (Geschäftsführung)

Den hohen Ansprüchen im Hause VAN HEES entsprechend, so erläutert Dr. Fred Siewek anschließend, habe man sich deshalb vor einiger Zeit die Frage gestellt, wie man eine verkehrsfähige Salami zu besseren Konditionen, niedrigeren Kosten und ohne Investitionszwang für den Kunden kreieren könne. Die Salami sei nun mal die bekannteste Wurst der Welt. Es sollte eine Lösung geschaffen werden, die dem VAN HEES-Kunden ermögliche, ohne Basis-Investition sofort anfangen zu können. Und sie sollte möglichst für jede Salamisorte anwendbar sein, egal ob es sich hierbei z. B. um die einfache westfälische Mettwurst, die Ungarische Salami, die Edelsalami, die Chorizo oder die Mediterrano handelte.

Hierbei sollte auch die Frage beantwortet werden, wie man einen Markt öffnen könne, um das gewaltige Salami-Potential ausschöpfen zu können.

Die allumfassende Lösung sei das „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“.

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Foto: Horst Brauer
© Copyright 2011 Foto: VAN HEES GmbH

Horst Brauer (Leiter Technologie Service)

Es liegt sodann in den bewährten Händen des Horst Brauer (Leiter Technologie Service), unter dem Topic „Das Hürdenkonzept für schnittfeste Rohwurst“ Einzelheiten zum „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“ vorzustellen. Während der mehrmonatigen Entwicklungsphase, so Horst Brauer im Einzelnen, hätten die Technologen dabei einen perfekten Wegweiser gehabt: das so genannte Hürdenkonzept, das in den 70er Jahren von Professor Lothar Leistner entwickelt worden war und sich mit den mikrobiologischen Einflussgrößen auf die Stabilität und die Haltbarkeit eines Produkts beschäftigt.

Hierzu hätten die VAN HEES-Technologen u. a. untersucht, wie man mit VAN HEES-Gütezusätzen den aw-Wert soweit senken könnte, dass er den Verderb verhindere. Ferner hätten sie die weiteren Hürdenbausteine wie pH-Wert, Konservierungsstoff, Lagerung und Bakterienflora analysiert.

Das Ergebnis sei eine andere Umhüllung der Rohwurst, ein ungewohnter Weg der Trocknung und eine neuartige Rezeptierung. Während bei der klassischen Rohwurst-Herstellung die lange Reifezeit und die damit verbundenen Gewichtsverluste ein hoher Kostenfaktor seien, hätten die Technologen von VAN HEES ein Verfahren entwickelt, bei dem die Rohwurst nicht nur schneller, sondern auch deutlich preiswerter als die klassische Rohwurst hergestellt werden könne. Sie hätten Wege gefunden, die Abtrocknung schon vor der Abfüllung im Sterildarm vorzunehmen. Und für die Rezeptierung hätten sie spezielle Gütezusätze und Gewürze mit dem Namen PRIMAL ® FERMA QUICK entwickelt.

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Foto: Rolf Häußler
© Copyright 2011 Foto: VAN HEES GmbH

Rolf Häußler (Leiter Entwicklung)

Unter dem Thema „Rohwurst neu definiert – Das „PRIMAL® FERMA QUICK System““ stellt Rolf Häußler die vielfältigen Vorteile für den Rohwursthersteller dar. Er erläutert hierzu im einzelnen:

Eine mit „PRIMAL® FERMA QUICK System“ hergestellte Rohwurst sei innerhalb von zwei Tagen schnittfest.

Die Herstellung sei nicht nur schneller sondern auch kostengünstiger, die Darmkosten seien geringer.

Es entstünden keine Oberflächen-beläge.

Zudem sei die Rohwurst OHNE Reifekammer herstellbar und der Rohwursthersteller spare Investitionen.

Es gäbe keine Lager- und Gewichtsverluste, die „Hütchenbildung“ bei Pizza fände nicht statt.

Es entstünden keine Reifefehler, die Herstellung sei sicher, und die Lieferbereitschaft und Reagibilität auf Kundenwünsche seien signifikant erhöht.

Mit dem neuen „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“ wolle man keine Salami-Kultur verwässern oder zerstören. Vielmehr wolle man mit den technologischen Problemlösungen zusätzliche Möglichkeiten der Rohwurstherstellung erschließen.

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Soweit die Informationen aus dem Hause VAN HEES.

Von Interesse ist natürlich auch die Beurteilung des „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystems“ durch ein unabhängiges Labor.

Dipl.-Ing. Arnulf Kneißler vom Labor Kneißler erörtert abschließend unter dem Thema „Lebensmittelrechtliche Situation“, wie sicher die mit dem „PRIMAL® FERMA QUICK Rohwurstsystem“ hergestellten Produkte für den Endverbraucher sind. Er bestätigt ausführlich begründend das Resultat der VAN HEES-Forschung.

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Nach der Theorie sieht man der Verkostung verschiedener FERMA QUICK Rohwürste gespannt entgegen. Hierzu liegen im traditionellen Verfahren hergestellte Rohwurstscheiben neben FERMA QUICK Rohwurstscheiben. Die Probe aufs Exempel lässt sich kaum jemand entgehen. Die Diskussion zwischen VAN HEES Referenten und Pressevertretern ist anregend.

Nachstehend ein Querschnitt der anschließenden, öffentlich geäußerten Kommentare:

„Farbunterschiede zwischen den beiden Alternativen sind allenfalls marginal und gegebenenfalls nur dann wahrnehmbar, wenn die Varianten unmittelbar nebeneinander liegen.“

Die FERMA QUICK Rohwurst ist ein klein wenig „zarter im Biss“.“

„Der Schnellreife-Prozess bei der FERMA QUICK Rohwurst ist nicht spürbar, ist nicht herausschmeckbar.“

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Inzwischen sind drei Stunden vergangen. Um 17 Uhr kommen die VAN HEES-Gäste in den Genuss eines

Schlossrundgangs mit anschließender Weinprobe im alten Schlosskeller

Unter der fachmännischen Probenleitung des R. Philipp werden Weine der Weinbau-Domäne Schloss Johannisberg vorgestellt. Zur Verkostung kommt ein 2009er Schloss Johannisberger Riesling als

Gelblack – Qualitätswein, trocken

Rotlack – Kabinett, feinherb

Grünlack-Spätlese, feinste Art.

Anschließend folgt ein Sektempfang im Käfer’s Restaurant Wintergarten. Ein gemeinsames Dinner mit der VAN HEES-Gesellschafterin Julia VAN HEES, mit VAN HEES–Geschäftsführern, -Referenten, Großkunden sowie Mitarbeitern aus dem Vertriebsbereich und Pressevertretern rundet einen ereignisreichen und überaus instruktiven Tag harmonisch ab.

Fazit:

Hier bietet sich Ihnen als Fleischer/Metzgermeister die Gelegenheit, als einer der Ersten von einer technologischen Innovation aus dem Hause VAN HEES zu profitieren, die neben dem traditionellen Rohwurst-Produkt eine neue Qualitätsstufe entstehen lassen könnte. Zudem sind die (Kosten)-Vorteile der FERMA QUICK Rohwurst durch eine wesentlich verkürzte Reifezeit und durch Gewichtskonstanz bei Sterildarmware offensichtlich.

VAN HEES wäre jedoch nicht VAN HEES, wenn man nicht auch gleichzeitig den Endverbraucher, den „qualitätsbewussten, anspruchsvollen Genießer von heute“, nämlich IHREN Kunden über die Rohwurst-Sensorik im Focus hätte. Denn schließlich ist die Verbraucher-Akzeptanz auch für IHREN Erfolg entscheidend.

Ich grüße sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)
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