Erfolgreich mit Snacks: Branchentreffpunkt SÜFFA 2014 präsentiert frische Ideen

August 28th, 2014

Stuttgarter Branchentreffpunkt  zeigt Chancen im Außer-Haus-Verzehr auf und ermöglicht Blick über den Tellerrand

SUEFFA_12_4c- - 2014 - Gut essen wollen alle. Aber Zeit für aufwändige Zubereitungen nehmen sich nur noch die wenigsten. Metzgereien, die sich auf diese Entwicklung einstellen, machen gute Geschäfte. 58 Prozent der Betriebe sehen im Snackbereich mit Heißer Theke, To-Go-Produkten, Catering und Mittagstisch großes Wachstumspotenzial, so der Read the rest of this entry »

Risiko, Präferenzen und Aktionen – Teil zwei von zwei

September 29th, 2014

Oder wie Sie Ihre fleischerhandwerkliche Kreativität in die richtigen Bahnen lenken

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

der nachfolgende Teil zwei zum obigen Topic schließt sich nahtlos an den ersten Teil an. Es wird Ihnen zum besseren Verständnis empfohlen, vorab den ersten Teil (Link) zu lesen.

Konjunkturell gute Zeiten und fleischerhandwerkliche Kreativität

Zufriedenstellende Konjunktur, solide Umsätze und Gewinne über die Jahre könnten träge machen und Ihre Bereitschaft zu Innovationen begrenzen. Das gilt aber auch für Ihren Wettbewerb! Im Grunde genommen gibt es deshalb keinen günstigeren Zeitpunkt und keine bessere Gelegenheit, der Konkurrenz davon zu ziehen als in Zeiten eines auskömmlichen Wirtschaftens Aller. Zudem haben Sie als Avantgardist nicht nur einen zeitlichen Vorsprung in der Wahrnehmung durch den Endverbraucher, sondern Sie erzielen gleichzeitig einen Zugewinn an Kompetenz. Zudem könnten Sie in solchen guten Zeiten wahrscheinlich die betreffende Neuerung ohne finanziellen und zeitlichen Druck entwickeln, vorstellen, und letztlich, Ihr Kunden Feed Back auswertend, bis zur endgültigen Marktreife rezeptorisch verfeinern.

Schlechte Zeiten, Verdrängungswettbewerb und Innovationstempo

Im Umkehrschluss bedeutet das

Konjukturell schlechte Zeiten und/oder zunehmender Verdrängungs-Wettbewerb in der Lebensmittelbranche erhöhen das Innovationstempo. Denn jetzt werden auch diejenigen unter Ihren Konkurrenten angeregt, ihre Verlust-Aversion zu überwinden und Neues zu wagen, weil sie es buchstäblich müssen. Bekannt ist zudem: Je weniger Präferenzen oder Optionen einem Unternehmer bleiben, umso größer wird dessen Risikobereitschaft. Das heißt gleichzeitig: Die Gefahr, durch den Wettbewerb kannibalisiert zu werden, ist in „schlechten Zeiten“ nicht nur besonders groß, sondern würde Sie möglicherweise sodann gar Ihrerseits zu Re-aktionen zwingen, deren Tragweite Sie nur schwer einschätzen können.

 

Fazit:

Aus der Modernen Psychologie  ist bekannt: Je größer Ihr (finanzieller) Einsatz wird, um eine Innovation marktreif zu machen, umso größer wird Ihre Verlust-Aversion – und Sie verzichten möglicherweise auf die Umsetzung einer sinnvollen oder gar notwendigen Idee (Kreation). Es gilt also, frühzeitig zu agieren.  Als Fleischer/Metzgermeister jedoch haben Sie hierbei via Bedientheke den unschätzbaren Vorteil, im direkten Kundengespräch die Vorteilhaftigkeit und Akzeptanz einer neuen Kreation in risikoarmen, kleinen Schritten zu testen. So könnten Sie gegebenenfalls kostengünstig, da rechtzeitig, rezeptorische Korrekturen vornehmen oder gar die ganze Zielsetzung anpassen oder auch neu formulieren.

Zusammenfassung Teil eins und zwei: Es ist also sinnvoller, sich von Zeit zu Zeit – und zwar insbesondere oder gerade auch in konjunkturell guten Zeiten- ganz bewusst selber zu kannibalisieren, bevor es die Konkurrenz tut und man unter Zugzwang gerät.

Denn: Über das, was Sie selber entwickeln, was Sie ohne Zeitdruck testen und letztlich vervollkommen können, haben Sie die Kontrolle.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Link zu:

Risiko, Präferenzen und Aktionen – Teil eins von zwei

 

Risikobereitschaft, Präferenzen und Aktionen – Teil eins von zwei

September 22nd, 2014

Oder wie Sie Ihre fleischerhandwerkliche Kreativität in die richtigen Bahnen lenken

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

wahrscheinlich geht es Ihnen auch so wie  vielen Ihrer Kollegen. Die besten Ideen zur Produkt-Variationen kommen Ihnen während der Arbeit. Sie nutzen Ihre Kreativität zum Produkt-Testen, -Variieren und Wieder-Verwerfen. Bevor Sie eine neue Varietät oder gar eine vollkommen neue Kreation überhaupt anzubieten wagen, muss diese sicherlich erst einmal Ihren eigenen Ansprüchen genügen und dann den Geschmacks-Test durch PartnerIn und Team bestanden haben. Und selbst dann zögern Sie wahrscheinlich noch mit der Präsentation, weil sie überlegen, ob es überhaupt Sinn macht, Neues zu wagen, solange „alles so gut und in geordneten Bahnen“ läuft.

Verlust-Aversion als Innovationshemmnis Zugegeben: Es gehört Überwindung, eine Portion Mut oder gar unternehmerische Weitsicht dazu, in einer solchen Situation den Status quo in Frage zu stellen.

Denn auch Sie gewichten die Folgen einer möglichen Fehleinschätzung stärker als die Aussicht auf mögliche Gewinne.

Und dennoch haben wahrscheinlich auch Sie im letzten Jahr den überwiegenden Teil Ihres Umsatzes mit Produkten (und/oder Dienstleistungen) erwirtschaftet, die Sie erst in den letzten drei Jahren entwickelt haben. Und vielleicht spüren Sie deshalb deutlich: In Zeiten des sich schneller drehenden Konsumwandels, in Zeiten zunehmender Vernetzung gilt es, die Innovationsquote  trend- und zielgruppen-orientiert hoch zu halten und die jeweiligen Innovationen saisonorientiert frequentiell gut zu dosieren, um sich der preislichen Vergleichbarkeit zu entziehen. (vgl. Versuch und Irrtum)

Gute Einfälle sollten Sie deshalb möglichst aufgreifen und sie bis zur Präsentationsreife zumindest gedanklich durchspielen. Und zwar unabhängig davon, ob sie im Falle einer Verwirklichung mehr dazu dienen, einen drohenden (Umsatz)-Verlust zu vermeiden als einen möglichen (Zusatz)-Gewinn zu erzielen.

Soweit Teil eins Im zweiten Teil erwarten Sie Erläuterungen zum Thema

Konjunkturell gute Zeiten und fleischerhandwerkliche Kreativität

Und

Schlechte Zeiten, Verdrängungswettbewerb und Innovationstempo

Ich grüße Sie herzlich Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator) Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel” Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG zurück zur Startseite

Komplett-Präparate aus dem Hause VAN HEES für Würstchen und Lyoner

September 15th, 2014

Beste Rohstoffe in einem Gütezusatz vereint

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

die Wallufer VAN HEES GmbH überzeugt in jüngster Zeit verstärkt durch Vorstellung neuer Komplettprodukte. In dem Zusammenhang erreicht die Fleischer/Metzgerblog-Moderation jetzt eine Mitteilung des Wallufer Unternehmens für Fleischtechnologie, Gütezusätze und Gewürze zu einem neuen „Komplett-Präparat für Würstchen und Lyoner“, in welchem „Beste Rohstoffe in einem Gütezusatz vereint“ sind. Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend Einzelheiten vorstellen zu können, denn VAN HEES teilt hierzu wie folgt mit:

Alles aus einer Hand und damit schnell, sicher und effizient: Das kennzeichnet zwei neue Komplett-Präparate der Van Hees GmbH zur Herstellung von Würstchen und von Lyoner. Mit diesen neuen Gütezusätzen lassen sich hochwertige Bräte herstellen.

VAN HEES VH_Würstchen und Lyoner komplett„Die besten Rohstoffe in einem Komplett-Gütezusatz vereint:
Würstchen und Aufschnitt, rationell und sicher hergestellt.“
Foto: VAN HEES GmbH  

In dem Produkt „Van Hees® Würstchen komplett AF“ sind die Gewürze und die Additive für die Herstellung von Würstchen bereits komplett enthalten. Es entfällt damit das sorgfältige Abwiegen der einzelnen Komponenten: Beutel öffnen und den mit 20 Gramm pro Kilo abgewogenen Inhalt den Ausgangsmaterialien zugeben – das ist alles. Die Vorteile liegen neben der einfachen und schnellen Herstellung in einer hohen Produktsicherheit sowie in der Gewähr für die Verwendung der besten und exakt dosierten Rohstoffe.

Der neue Compound vereinigt alle wichtigen Additive für ein hochwertiges Würstchen Brät: Eine deutlich beschleunigte Blitz-Umrötung und eine lange Farbhaltung sind gewährleistet. Di- und Triphosphat bewirken eine maximale Bindung und einen knackigen Biss, GdL gibt dem Produkt Farbe und Frische. Emulgatoren garantieren eine besonders stabile Emulsion. Die Gewürzmischung ist fein abgestimmt und trägt zu dem hochwertigen farblich, geschmacklich und optischen Gesamteindruck bei.

Mit dem neuen Komplettprodukt lässt sich auf rationelle, einfache  und sichere Art ein allergenfreies Wurst Brät für individuelle Würstchenvarianten produzieren – ob beispielsweise als „Wiener Art“ im zarten Saitling oder als größer kalibriges Produkt im Schweinedarm.

Speziell zur Herstellung von hellem Brühwurstaufschnitt hat Van Hees gleichzeitig den Gütezusatz „Van Hees® Lyoner komplett oGAF“ entwickelt, der ähnlich komponiert ist wie der Würstchen-Compound und gleiche Eigenschaften aufweist: maximale Funktionalität, typische Würzung, Geschmacksstabilität, optimale Bindung, typischer Biss, eine lange Farbhaltung und eine besonders hohe Produktsicherheit. Van Hees® Lyoner komplett oGAF ist geschmacklich speziell in Richtung Lyoner abgestimmt, frei von zugesetztem Glutamat und deklarationspflichtigen Allergenen. Mit dem neuen Gütezusatz lässt sich ein Aufschnitt Brät von bester Qualität herstellen, das als Grundlage für die gesamte Aufschnitt-Palette eingesetzt werden kann. Nur einmal Beutel aufschneiden und einmal abwiegen – das ist höchste Effizienz und Sicherheit bei geringstem Aufwand.

Soweit die Informationen aus dem Hause VAN HEES.

>>>>>>>> Fazit: Das Komplett-Präparat für Würstchen und Lyoner vervollkommnet die Reihe innovativer Komplettprodukte aus dem Hause VAN HEES. Die Zertifizierung des Unternehmens nach IFS (International Food Standard) signilisiert Ihnen eine dortige Produktion nach modernstem Standard und auf höchstem Level. Die Aktivitäten des Hauses ermöglichen Ihnen zudem, von der Konsumtrend-Forschung des Unternehmens zu profitieren und Ihre so wichtige Innovationsquote hochzuhalten.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Links zu:

Schinko® Bacon spezial oGAF der Wallufer VAN HEES GmbH

Rezeptideen aus dem Hause VAN HEES für einen mediterranen Herbst

 

Ist Ihr Fleischerei-Konzept noch zeitgemäß?

September 12th, 2014

Die Generation Y mit speziellen Verzehrgewohnheiten

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

das Internet beschleunigt die Innovation. Was gestern noch modern war, wird vielfach heute schon in Frage gestellt. Die junge Generation Y (englisch: why = warum) trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Die Generation Y  könnte Sie veranlassen, sich immer mal wieder die Frage zu stellen:

Ist mein Fleischerei-Konzept noch zeitgemäß?

Diejenigen unter Ihnen, die sich mit ihrem Produkt-Angebot und ihrer Dienstleistung am Wünschewandel oder an bedeutsamen Konsum-Trends dieser bedeutenden Kundengruppe orientieren oder orientieren möchten, werden sich auf folgende Erwartungshaltung eingestellt haben oder demnächst einstellen (müssen).

Verzehrgewohnheiten

Die heutigen Möglichkeiten flexibler Arbeitszeitgestaltung gehen vielfach einher mit dem Wunsch nach örtlich und zeitlich angepassten Verzehrgewohnheiten.

Die Essenzeit wird zunehmend mobil.

Convenience ist auf dem Vormarsch.

Fertig-Gerichte zum Aufwärmen, Außer-Haus-Verzehr und Essen-to-go sind Folgen der Anspruchshaltung dieser Kundengruppe.

Informationssuche

Auch die Informationssuche nach entsprechenden Angeboten wird zunehmend mobil. Vor diesem Hintergrund genügt es nicht mehr, das Angebot auf seiner Website laufend zu aktualisieren.

Vielmehr werden diejenigen unter Ihnen dem Wettbewerb einen entscheidenden Schritt voraus sein, die auch im Mobile Marketing vorn sind.

Einkaufserlebnis

In Ihrer Fleischerei/Metzgerei (Ladengeschäft) erwartet nicht nur der Stammkunde die für ein inhabergeführtes Unternehmen typische Beratungs- und Qualitätsführerschaft. Vielmehr haben die ersten Fleischereien bereits folgendes erkannt:

Die Schaffung eines besonderen Einkaufserlebnisses verdeutlicht nicht nur besonderen Respekt gegenüber dem Kunden sondern steigert auch die Wertigkeit des Angebots.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
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Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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„Schinko® Bacon spezial oGAF“ der Wallufer VAN HEES GmbH

September 10th, 2014

Komplettprodukt für einen perfekten Bacongenuss

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

Bacon, in Deutschland auch als Frühstückspeck bekannt, ist längst nicht mehr nur ein klassisches Frühstücksprodukt. Denn offensichtlich kann Bacon auch ein vielseitiges und in seiner Würzung und Salzung höchst ausgewogenes Produkt sein. Wie die Wallufer VAN HEES GmbH hierzu mitteilt, hat man mit dem neuen „Schinko® Bacon spezial oGAF“ eine Rezeptur entwickelt, die knusprigen Bacon zu einem neuen herzhaften Geschmackserlebnis mit einer appetitanregenden Optik werden lässt.

Das Alles, so erläutert das Wallufer Spezialist für Fleischtechnologie, Gütezusätze und Gewürze im weiteren, lässt sich auf einfache und sichere Weise erreichen: Denn „Schinko® Bacon spezial oGAF“ ist ein Komplettpräparat zur Herstellung eines krossen Produkts, das seinen besonderen Charakter durch eine auserlesene Komposition von Wacholderbeeren- und Pimentöl sowie fein aufeinander abgestimmte Edelgewürze wie Knoblauch, Pfeffer, Lorbeer, Kümmel, Zwiebel, Nelke und Piment bekommt, außerdem ist darin zur Farbstabilisierung der hochfunktionelle Van-Hees-Gütezusatz Super-Pök® enthalten. Es trägt den Zusatz oGAF, das heißt, es ist frei von zugesetztem Glutamat und deklarationspflichtigen Allergenen.

Van Hees_Schinko Bacon spezial

“Gepökelter, geräucherter und gegarter Schweinebauch:  
Knusper-Bacon ist kross, würzig und von kräftiger Farbe” 
© Copyright Foto: Van Hees

Die Herstellung der Lake ist denkbar einfach, wie die Van-Hees-Verarbeitungstechnologie zeigt: Dem Wasser und dem Eis werden neben dem neuen Komplettpräparat lediglich noch etwas Nitritpökelsalz und Van Hees® pH-Intensiv zugegeben. Diese Lake wird in die ausgelösten, abgeschwarteten und kantig geschnittenen mageren Schweinebäuche injiziert. Nach einer Tumblerzeit von drei Stunden werden die gepökelten Schweinebäuche ohne Lake in geeigneten Behältnissen übereinandergelegt, um sie im Kühlhaus 24 Stunden aromatisieren zu lassen. Nach dem Trocknen und Räuchern wird das fertige Baconstück in feine Streifen geschnitten, die später knusprig und kross gebraten oder gegrillt werden können.

Bacon ist inzwischen weit mehr als ein klassisches Frühstücksprodukt. Er hat in eine Vielzahl unterschiedlichster Rezepturen Einzug gehalten. So lassen sich damit Fleisch wie beispielsweise Schweinefilet oder Hähnchenspieße, aber auch Gemüse wie Datteln, Prinzessbohnen oder kleine Rosmarinkartoffeln einwickeln, braten oder grillen.

Soweit die Informationen aus dem Hause VAN HEES

>>>>>>> Fazit:  Offensichtlich ist die Kreativität des Wallufer Unternehmens schier unerschöpflich. War schon die jüngste Präsentation einer „Kochsalami mit dem Geschmack des Südens“ Weg weisend, hat das Unternehmen schon in Kürze die nächste Innovation angekündigt. Wir freuen uns darauf, Ihnen hier auf Fleischer/Metzger-Blog berichten zu können.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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