Erfolgreich mit Snacks: Branchentreffpunkt SÜFFA 2014 präsentiert frische Ideen

August 28th, 2014

Stuttgarter Branchentreffpunkt  zeigt Chancen im Außer-Haus-Verzehr auf und ermöglicht Blick über den Tellerrand

SUEFFA_12_4c- - 2014 -Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
Gut essen wollen alle. Aber Zeit für aufwändige Zubereitungen nehmen sich nur noch die wenigsten. Metzgereien, die sich auf diese Entwicklung einstellen, machen gute Geschäfte. 58 Prozent der Betriebe sehen im Snackbereich mit Heißer Theke, To-Go-Produkten, Catering und Mittagstisch großes Wachstumspotenzial, so der Deutsche Fleischerverband. Auch die SÜFFA, der wichtigste Treffpunkt der Fleischbranche im deutschsprachigen Raum beleuchtet diesen Trend und zeigt vom 28. bis 30. September 2014 in Stuttgart Chancen für die Branche auf. Das Angebot bei vielen Ausstellern bietet alles Notwendige, um dieses Feld erfolgreich zu bespielen: neue Produkte und Konzepte, effiziente Spül- und Küchentechnik sowie spannende Lösungen für Verpackungen und Ladenbau. Neben den Angeboten und Produktneuheiten bei Ausstellern stärkt das SÜFFA-Trendforum die Fleischerbranche in Workshops und Seminaren mit Know-how und frischen Impulsen.

Mit Vielfalt und neuen Produkten locken

Rund 60 Prozent der Metzgereien in Deutschland bieten Snacks an. Aber mit dem klassischen Fleischkäseweck oder Schnitzelbrötchen ist es nicht getan. Die Kunden lieben zwar Bewährtes, schätzen aber auch die Vielfalt und den Reiz des Neuen. Die Fleischerfachmesse präsentiert das gesamte Spektrum der Möglichkeiten: von der heißen Theke mit Wraps, belegten Brötchen und Salaten, über Mittagstisch und Partyservice bis hin zu selbst gemachten Konserven und Lieferdiensten für Firmenkunden. Wie der Deutsche Fleischerverband ermittelt hat, spielt der Außer-Haus-Verzehr im Metzgerhandwerk bundesweit mittlerweile zehn Prozent des Branchenumsatzes ein.

 

Mehr Profit dank moderner Küchentechnik

Für Metzgermeister, die bereits erfolgreich Snacks und Mittagstisch bieten, ist moderne Küchentechnik der Schlüssel zum Erfolg: Kombidämpfer, genormtes Geschirr und Transportcontainer sind nicht mehr wegzudenken. Aber auch eine sorgfältige Planung der Arbeitsabläufe und exakte Rezepturen für jedes Produkt sind wichtig für die Preiskalkulation und eine gleichbleibende Qualität. Wer überleben will, müsse sich mit Messebesuchen und Fortbildungen ständig auf dem Laufenden halten, etwa über Hygiene und Lebensmittelsicherheit.

 

Flexibilität im Kopf und beim Ladenbau gefragt

Vor allem die Theke wird zum Verwandlungskünstler. Beispiele finden sich auf der SÜFFA etwa bei den Ausstellern aufs dem Bereich Ladenbau.  Zum Beispiel  bei Schrutka-Peukert, wo sich die Snacktheke „Gastro Vario“mit einem Handgriff  von der Bedien- zur Selbstbedienungstheke umrüsten lässt. „Die wachsende Angebotspalette verteilt sich über die Saison und über den Tag. Von kalten Snacks zu warmen Gerichten auch per Frontcooking, von Salaten zu Suppen, vom Frühstück zum Nachmittagssnack bis zur Abendmahlzeit, eventuell auch zum Mitnehmen“, sagt Anja Wehrfritz von Schrutka-Peukert. Der Ladenbauer wird auf der SÜFFA die unterschiedlichsten Komponenten zum Thema Snack und die Zukunft der Fachmetzgerei vorstellen.

 

Tradition und Innovation als Einkaufserlebnis

„Imbiss- und Verzehrbereiche nehmen mittlerweile in vielen Fleischerläden mehr Raum ein als der eigentliche Verkauf“, bestätigt Innenarchitektin Ulrike Komrowski von Kramer Ladenbau. Bei der Gestaltung seien verstärkt Elemente aus der Erlebnisgastronomie gefragt: Besondere Farbkombinationen und Materialien, emotionale Fotos. Ebenso wichtig wie die Innovation sei ein erkennbarer Bezug zur Firmentradition.

 

Lösungen für blitzsaubere Ergebnisse

Neben den Großhändlern Mega und Zentrag stellen zahlreiche Branchenzulieferer ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vor. „Die große Herausforderung, ein Fleischersortiment erfolgreich zu gestalten, liegt in der Verbindung von Qualität, Flexibilität und Rentabilität. Perfekt abgestimmt auf unterschiedliche Zielgruppen mit individuellen Verzehrgewohnheiten, lassen sich abwechslungsreiche und attraktive Angebote für die Bedientheke, den Fleischerimbiss und das Catering entwickeln“, sagt Friedel Lemme von den Avo-Werken, die auf der SÜFFA neue Würzsoßen und Rohwurst-Snacks servieren.

Damit sich das Ganze problemlos, hygienisch und auch rechnerisch umsetzen lässt, schafft modernste, passgenaue und nachhaltige Spültechnik für Metzgerei- und Fleischereibetriebe die logistischen und technischen Voraussetzungen für ein perfektes Spülergebnis. „Ob Laden oder Produktionsküche, To-Go-Angebote oder Cateringgeschäft, für jedes Betriebskonzept und jede Größenordnung bieten wir auf der SÜFFA die individuell passende Spültechniklösung“, verspricht Ralph Kölch, Marketing- und Vertriebsleiter der Winterhalter Deutschland GmbH.

 

Eckdaten der SÜFFA:
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Oskar Lapp Halle (Halle 6) und Halle 8

Termin: 28.- 30. September 2014
Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr
Tageskarte: 22 Euro, ermäßigt 15 Euro (inkl. VVS)
Berufsschulklassen: 10 Euro (in Begleitung eines Lehrers, pro Person)

Soweit die der Blog-Moderation vorliegenden Daten

Fazit: Durch die Größe und übersichtliche Strukturierung ist die SÜFFA 2014 eine Plattform, die derzeit den Nachfragemarkt überzeugend abbildet. Sie bietet Ihnen als Fleischer/Metzgermeister die besondere Gelegenheit, vor Ort Angebote miteinander zu vergleichen und Anregungen und Empfehlungen im persönlichen Gespräch zu erhalten.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Links zu:

Der SÜFFA-INNOVATIONSPREIS 2014: Gewinner stehen fest

SÜFFA 2014 mit erweitertem Angebotsspektrum

SÜFFA 2014 setzt Schwerpunkte im Sektor Verkaufsförderung und Profilierung

P. S. Weitere Informationen zur SÜFFA unter www.sueffa.de

Best Ager und ihre Bedeutung für Ihr Fleischer-Fachgeschäft

August 25th, 2014

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

wir haben uns hier auf Fleischer/Metzger-Blog in den letzten Jahren vielfach mit Verbraucher-Tendenzen, -Trends und -Mega-Trends beschäftigt. Und einer dieser Mega-Trends, der neben Convenience und Regionalität sowie Gesundheit und Nachhaltigkeit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung auch Ihres Fleischer-Fachgeschäftes haben könnte, ist die demografische Entwicklung. D. h. die Zahl und Bedeutung der Best Ager, die Bedeutung der Zielgruppe 50plus wird weiterhin zunehmen.

In aller Regel, und somit wahrscheinlich auch bei Ihnen, bilden die „Harmonizer und Traditionalisten“ generell die größte Kundengruppe. Diese Zielgruppe legt gesteigerten Wert  auf Regionalität, Sicherheit (Ihre Fleischerei/Metzgerei als Vertrauen erweckende Marke!), Produkt-Herkunft, (Wertschöpfungs)-Transparenz, Beratung und Convenience in der Zubereitung. Das ist das Eine. Das Andere: Diese Kundengruppe wird erfahrungsgemäß umso größer, je mehr Endverbraucher die kritische Altersgrenze von 50 Jahren überschreiten. Je älter also die Kundschaft in Ihrem Ladengeschäft derzeit ist oder in Kürze sein wird, je mehr die Best Ager die Optk in Ihrem Ladengeschäft dominieren, umso größer wird in aller Regel die Kundengruppe der „Harmonizer und Traditionalisten“ mit ihren soeben skizzierten Wünschen und Erwartungen.

Sollten Sie bereit sein, aus dieser Entwicklung (weiterhin) Ihren Nutzen zu ziehen, haben Sie sicherlich eine Vielzahl von Handlungs-Optionen, sich darauf einzustellen. Hierbei gilt es, sich entsprechend zu positionieren, um sich von Supermärkten und Discountern und natürlich auch vom regionalen „Wettbewerb auf Augenhöhe“ abzuheben.

Hierzu gilt es, die besondere Leistung Ihres Betriebes zu kommunizieren; denn  es ist die Kontinuität und Verlässlichkeit Ihrer Leistung, die Ihren Betrieb unverwechselbar macht. Je deutlicher hierbei Ihr herausragendes Alleinstellungsmerkmal, Ihr USP = Einzigartiges Verkaufsversprechen ist, umso deutlicher werden Sie wahr genommen. Die Struktur Ihres Betriebes, das Alter Ihres Unternehmens (Mehr-Generationen-Betrieb), Art und Umfang Ihrer Wertschöpfungskette (gegebenenfalls inkl. Abhol- und Lieferservice) sind hierbei bedeutsame Faktoren. Auch könnte die Darstellung Ihrer Visionen: „Wo steht mein Betrieb in fünf oder zehn Jahren!“ zur Untermauerung der Wahrnehmung Ihrer Fleischerei als Marke beitragen. Es ist die Summe der Vertrauen generierenden Maßnahmen, es ist die Vermittlung Ihrer besonderen Produkt- und Dienstleistungs-Wertigkeit und der Nutzen-Stiftung für den Verbraucher, die von der bedeutsamen Zielgruppe der Best-Ager besonders gewürdigt wird.

Zwar hegt die jüngere Generation teilweise auch andere Wünsche und Erwartungen wie z. B. mehr Abwechslung oder gar Überraschendes, und so manch ein Performer bevorzugt Sonder-Angebote und Rabatt-Aktionen;  aber: erstens könnten Sie derartige Wünsche durchaus auch von Zeit zu Zeit erfüllen, – wichtiger jedoch ist zweitens: Ihre skizzierte Positionierung für die Best Ager spricht zwar diese Konsumgruppe deutlich an, jedoch ohne andere Zielgruppen zu verprellen.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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P. S. Nachstehend sehen Sie Links zu Fleischer/Metzgerblog-Themen, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Thematik befassen.

Serie: Die Zielgruppe 50plus – welchen Stellenwert sollte sie künftig in Ihrer Fleischerei haben? –

Teil eins
Teil zwei
Teil drei

Erfolg durch puren Zufall

August 18th, 2014

Vorbereitetsein als Erfolgs-Generator

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie sind bei Einsatz Ihrer fleischerhandwerklichen Kreativität nur deshalb den richtigen Weg gegangen, weil der falsche zufälligerweise gerade blockiert war. Und Sie stellen plötzlich fest, mit Ihrer Kreation, mit Ihrer Problemlösung einen beachtlichen Wettbewerbsvorsprung erzielen zu können.

Wie reagieren Sie?

a)      Sie ignorieren die mögliche Umsatzsteigerung,

weil das Produkt oder die Dienstleistung „so nicht in Ihr Konzept“ passt.

weil mit der Innovation Ihrer Meinung nach „die falsche Zielgruppe“ angesprochen wird.

weil der Zeitpunkt zur kurzfristigen Umsetzung „ungünstig“ ist.

Die Folge: Sie verschenken wertvolle Zeit und überlassen früher oder später dem Wettbewerb, sich zu profilieren.

 

b)      Sie erweisen sich als vorbereitet für besondere Gelegenheiten! Sie machen für das Produkt einen zeitlich befristeten oder mengenmäßig rationierten Versuch, die generelle Wertschätzung durch die Kundschaft zielgruppen-übergreifend auszuloten. Und Sie nutzen den gegebenenfalls gewonnenen Wettbewerbs-Vorsprung, um Ihre eventuelle qualitative Marktführerschaft mit Hilfe des betreffenden Produkts anschließend weiter auszubauen.

 

Im Falle eines Erfolges aufgrund Ihrer Initiative unter b):

Sie werden auf Nachahmer stoßen. Plötzlich bringen andere Fleischerei-Betriebe kreative Imitationen Ihrer Idee; und Sie wundern sich vielleicht, wo denn so urplötzlich die geballte Innovationskraft der Wettbewerber herkommt.  Das könnte einen einfachen Grund haben: Die Tatsache einer Problemlösung inspiriert die Konkurrenz, die vielleicht schon monatelang eine ähnliche Zielsetzung verfolgt hat, zu besonderen Anstrengungen. Denn jetzt weiß man nämlich: Es existiert eine Problemlösung! Der Kreis Ihrer Gegner oder Konkurrenten könnte also wachsen. Umso bedeutsamer ist es deshalb für Sie, in Zeiten großen Erfolges besonders wachsam zu sein und für dieses neue Produkt schnellstmöglich Kompetenz zu erlangen.

Hierbei könnten Sie umso erfolgreicher sein, je besser es Ihnen gelingt, zu dem neuen Produkt einen emotionalen Verbrauchernutzen aufzubauen. Denn Emotionen sind vielfach Kauf entscheidend. Sobald Sie den emotionalen Nutzen besetzen, haben Sie einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung. Derartiges könnte dann gelingen, wenn Sie es verstehen, das neue Produkt mit geeigneten Attributen zu versehen, es auch aus Verbrauchersicht z. B. mit einem besonderen, externen Ereignis in Verbindung zu bringen.

So könnte es Ihnen z. B. gelungen sein, anlässlich des Fußball-Großereignisses in Südamerika eine (Grill)-Spezialität zu kreieren, die über Geschmack, Form und/oder Namen einen deutlichen Bezug zu dem betreffenden Ereignis herstellt. In diesem Falle könnten Sie durchaus von der daraus resultierenden besonderen Wahrnehmung (Verbraucherpräferenz) noch eine ganze Weile profitieren, die zeitlich weit über das betreffende Ereignis hinausragt.

Demnächst bevorstehende Ereignisse des Jahres, die es wert sein könnten, mit zielgerichteter Kreativität von Ihnen angesteuert zu werden, könnten die Einschulung und das Erntedankfest sein. In so manch einer Region könnte auch die Kohlernte von Bedeutung sein.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Die “Nachhinkende Bewusstseinslage” des Endverbrauchers

August 11th, 2014

- Oder wie Sie trotzdem kurzfristig Feedback zu Ihren Innovationen bekommen

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

es liegt in der menschlichen Natur, und Sie und ich sind da keine Ausnahme, nach einer konkreten  Initiative, nach einer sinnvollen Innovation auf eine Kunden-Reaktion zu hoffen – und zwar möglichst schnell oder gar unmittelbar. So könnten Sie zum Beispiel erwarten, bei Präsentation einer neuen Varietät eines Ihrer Bestläufer kurzfristig auf eine verstärkte Abverkaufswirkung bei Ihren Intensiv-Verwendern zu stoßen. Und zwar umso mehr, je deutlicher sich die neue Varietät nach Farbe, Form und Kaliber schon optisch vom Grundprodukt und dessen bisherigen Varietäten unterscheidet.

Da jedoch vielfach die Kundschaft nicht annähernd so spontan reagiert, wie Sie das erhoffen, gilt es, der „nachhinkenden Bewusstseinslage“ der Kundschaft ein wenig nachzuhelfen, indem Sie eine Sonderform der Präsentation anwenden, die als Massen-Präsentation die entscheidenden Effekte erzielen könnte. Denn die Massen-Präsentation eines Artikels an geeigneter Stelle Ihrer Theke sorgt nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern sie sendet auch Signale:

So könnte ein Kunde aus der Massenpräsentation eines Artikels hochschließen,

a) Der Artikel ist etwas ganz Besonderes

b) Der Artikel wird in unverhältnismäßig großer Stückzahl hergestellt und ist deshalb preisgünstig

c) Der Artikel wird offensichtlich stark nachgefragt, hat deshalb einen hohen Umschlag und ist folglich frisch

Derartige „unbewusst ablaufende Prozesse“ setzen zudem nach den Erkenntnissen der Neuroökonomie Emotionen frei, die bedeutsamen Einfluss auf die Kaufentscheidung des Kunden haben.  Eine Massenpräsentation beschleunigt nicht nur die Wahrnehmung durch den Kunden, sondern ermöglicht Ihnen aufgrund erster Abverkaufsmengen größeren Umfangs auch kurzfristig zu erfahren, ob Sie den Geschmack Ihrer Kundschaft getroffen haben. Denn neben dem Preis/Leistungsverhältnis der neuen Varietät ist es letztlich die Qualität/der Geschmack dieser Variante, der darüber entscheidet, ob der Kunde bei einem seiner nächsten Besuche diese Varietät weiterhin einkauft. Je schneller Ihnen also eine Präsentationsart (hier: zeitlich begrenzte Massen-Präsentation) ein Resultat liefert, umso eher könnten Sie reagieren und eventuell notwendige Korrekturen oder rezeptorische Verfeinerungen vornehmen.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Der SÜFFA-INNOVATIONSPREIS 2014: Gewinner stehen fest

August 4th, 2014

Renommierte Auszeichnung wird auf Branchentreffpunkt in Stuttgart verliehen

SUEFFA14_Signet_Innovationspreis_grSehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

es ist entschieden: Schneidbrett-Trolley und Knick-Verpackung setzen sich durch. Die Jurysitzung zum SÜFFA-Innovationspreis 2014 fand im Landhotel/Metzgerei Klozbücher in Ellwangen-Eggenrot statt. Die Jury, besetzt mit Journalisten, Vertretern der Landesmesse Stuttgart und des Landesinnungsverbandes hatte am 2. Juli 2014 in der Kategorie „Produkte und Verfahren“ neun Bewerbungen sowie in der Kategorie „Marketing und Konzeption“ zwölf Bewerbungen zu bewerten. Read the rest of this entry »