Die lange Adventszeit

November 24th, 2014

Oder warum 2014 ein wenig anders sein könnte

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

die frühzeitigen Aufbauarbeiten für die Stände und Hütten regionaler Weihnachtsmärkte sind längst abgeschlossen; in so manch einer Region, Gemeinde oder Stadt hat der von so Vielen heiß ersehnte Weihnachtsmarkt bereits begonnen. Es ist eine ganz bestimmte Stimmung oder Erwartungshaltung in der Luft. Und sicherlich liegen auch Ihnen bereits die ersten Anfragen oder gar Bestellungen für vorweihnachtlichen Gaumenschmaus Ihrer (Stamm)-Kundschaft vor. Eine derartige saisonale Nachfragesteigerung nach Ihren Qualitäts-Erzeugnissen ist Ihnen natürlich um diese Jahreszeit nicht unbekannt. Schließlich inspirieren sinkende Temperaturen und die länger werdenden Nächte die Kunden dazu, näher zusammenzurücken, Freundschaften zu pflegen und den einen oder anderen geselligen Abend zusätzlich einzuplanen. Und immer dann, wenn es etwas Besonderes zu feiern gilt, greift man als Kunde gerne auf die Angebote inhaber-geführter, handwerklich strukturierter Fleischereien/Metzgereien zurück, die sich durch fleischerhandwerkliche Kreativität, Kontinuität und Provenienz-Sicherheit ihrer Produkte einen Namen gemacht haben und entsprechend großes Vertrauen genießen.

So weit – so gut. Und doch könnte dieses Jahr die zu erwartende Nachfrage von Ihren letztjährig gemachten Erfahrungen abweichen, denn die Konsumbereitschaft ist dieses Jahr auch aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB ausgesprochen hoch. Die ersten Gastronomie-Betriebe Deutschlands stoßen in der Adventszeit 2014 bezüglich freier Raum- und Service-Kapazitäten für private oder betriebliche Weihnachtsfeiern bereits an ihre Grenzen. Die Folge: Entsprechende Angebote, Weihnachtsfeiern in den Zeitraum „zwischen den Jahren“ oder gar in die erste oder zweite Januarwoche zu verlegen, werden vielfach widerspruchslos von den Gästen angenommen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung könnte es für Sie sinnvoll sein, Nachfragen nach „Festtagsbraten“ oder speziellem „Schlemmer-Service“  weit über die Weihnachtsfeiertage hinaus einzuplanen und mit ausgesuchter Kreativität zu bedienen. Je besser Sie diesbezüglich aufgestellt sind und bleiben, umso weniger Überraschungen könnten Sie erleben.  Vorbereitet sein könnte Ihnen hier dieses Jahr einen entscheidenden Umsatzschub verleihen.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Variantenreich und ästhetisch in Szene gesetzt

November 17th, 2014

VAN HEES präsentiert den Kalender „Schön und stark mit Fleisch 2015“

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

Es muss schon etwas Besonderes sein, wenn man in der Flut der Kalendermotive hervorstechen möchte. Kalender mit saisonal angepassten Landschaftsmotiven konkurrieren alljährlich u. a. mit der Vielzahl von Kunstkalendern, Städtemotven und Erotik.

Der Wallufer VAN HEES GmbH, dem international bekannten Unternehmen für Gewürze, Gewürzmischungen und  Gütezusätze ist es jetzt offenbar gelungen, für das Jahr 2015 einen Kalender zu präsentieren, der es über die ausgewählten Motive versteht, einen Bogen von attraktiven Frauenportraits und sportlichen Männern zu Fleisch, Wurst, Schinken und Gewürzen zu spannen.

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“Kalender Schön und stark mit Fleisch 2015″
© Copyright: VAN HEES

Hierzu erläutert VAN HEES im einzelnen:

Aus Gewürzen gestaltete Tattoos auf einem muskulösen Männerarm, zu einer perlengleichen Kette aufgereihte Minisalamis an einem verführerischen Frauenkörper : Insgesamt sechs Motive stellen (…) einen Kalender dar, der den bezeichnenden Titel

„Schön und stark mit Fleisch“

trägt und den die VAN HEES GmbH für das Jahr 2015 zum ersten Mal aufgelegt hat.

Der Kalender mit seinem Zwei-Monats-Kalendarium, der das Thema „Fleisch“ von einer ungewohnt jungen und einer kreativen künstlerischen Seite darstellt, entstand in Zusammenarbeit mit der Westphal Werbeagentur und dem Fotostudio Habla. Beide sind seit vielen Jahren für die VAN HEES GmbH tätig und zeichnen verantwortlich für ein Erscheinungsbild des Unternehmens, das unter anderem in seinen Werbe- und Informations-Auftritten oder der Kundenzeitschrift „Pfiff“ längst unverwechselbar geworden ist.

Die Auflage von „Schön und stark mit Fleisch“ ist auf 2.000 Stück limitiert. Der Kalender kann ab sofort bei der VAN HEES GmbH in Walluf bestellt werden.

Mit ihm ist auch ein wichtiges soziales Engagement verbunden: Für jedes verkaufte Exemplar spendet VAN HEES fünf Euro für die Integration von Flüchtlingen.

Soweit die Information der VAN HEES GmbH

Nachstehend die Daten des Unternehmens:

VAN HEES GmbH
Kurt-van-Hees-Str. 1
D 65396 Walluf
www.van-hees.com/

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Deutscher Fleischer-Verband und VAN HEES präsentieren Geschmacks-Spiel für die Nachwuchswerbung

November 14th, 2014

Spielerisch um Nachwuchs werben

Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

sicherlich hören auch Sie seit geraumer Zeit im Kollegenkreis immer wieder die Feststellung, wie schwer es doch geworden ist, geeignetes Fachpersonal für die Produktion und den Verkauf von Fleisch und Wurstprodukten zu bekommen. Und auch die Nachwuchs-Rekrutierung stoße an ihre Grenzen. Zwar sei die Liste der Ansätze, um für Sympathie für den Beruf des Fleischers/Metzgers zu werben, relativ lang – man sei jedoch nach wie vor dankbar für jede zusätzliche Initiative, die zur Imageförderung des Berufszweigs beitragen könnte.

In dem Zusammenhang erreicht die Blog-Moderation jetzt eine Mitteilung der Wallufer VAN HEES GmbH zur Nachwuchswerbung, die es Ihnen als Fleischer/Metzgermeister ermöglicht, bei jungen Menschen spielerisch Neugier und Ehrgeiz zu wecken.

Das neue Geschmacks-Spiel des Deutschen Fleischer-Verbands „Ich schmeck’s“, so die Mitteilung, feierte beim Verbandstag in Frankfurt seine Premiere. Mit ihm wird die Nachwuchswerbung des Deutschen Fleischer Verbandes um ein Aktionspaket ergänzt, bei dem es nicht nur um Informationen, sondern auch um den guten Geschmack geht. Das Spiel wurde vom DFV entwickelt und wird von der VAN HEES GmbH in Walluf, einem Mitglied des Partnerkreises des Fleischerhandwerks unterstützt.   Im einzelnen wird dazu nachstehend wie folgt erläutert:

Jeder Mitgliedsbetrieb und jede Innung kann das Geschmacksspiel für ihre individuelle Nachwuchswerbung nutzen. Man kann es bei Nachwuchsmessen, Schulveranstaltungen, Tagen der offenen Tür oder Werbeaktionen einsetzen. Das Paket mit dem kompletten Informations- und Werbematerial ist beim Deutschen Fleischer Verband zu beziehen.

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„DFV-Geschmacks-Spiel „Ich schmeck’s“:
Die Werbemittel animieren zum Mitmachen.“
Foto: VAN HEES

Im Mittelpunkt des Geschmacksspiels, so die Mitteilung der VAN HEES GmbH des weiteren, steht eine „Testwurst“, aus der die Teilnehmer drei von sechs Würzungen herausschmecken müssen, die dann auf einer Teilnahmekarte angekreuzt werden. Unter den Karten mit den richtigen Lösungen werden Preise ausgelost, die von den Veranstaltern zur Verfügung gestellt werden. Damit wird bei den jungen Menschen nicht nur Neugier geweckt, sondern auch der Ehrgeiz, etwas zu gewinnen. Zugleich demonstriert die Aktion die hohe Qualität handwerklich hergestellter Wurstwaren. Entscheidend ist aber, dass die Veranstalter mit dem Spiel auf einfache Art und Weise mit potentiellem Berufsnachwuchs ins Gespräch kommen können.

Idealerweise kommen daher als Ansprechpartner bei der Aktion junge Azubis zum Einsatz, die gerne kommunizieren. Wenn der Kontakt erst einmal hergestellt ist, fällt es leichter, über die verschiedenen Ausbildungswege aufzuklären und Sympathie für die Berufe des Fleischerhandwerks zu wecken. Dabei lassen sich die zahlreichen Nachwuchswerbe-Materialien des DFV  bestens verwenden.

So läuft die Aktion „Ich schmeck’s“ ab: Der Informationsstand wird ansprechend dekoriert, dafür sind Kommunikationshilfen in dem Paket enthalten. Sie fordern auf: „Schmeck’s raus!“, sie fragen: „Was macht die Wurst so lecker?“ und sie stellen in den Raum: „Drei von sechs sind richtig.“ Die „Testwurst“ wird zuvor als Brühwurst – zum Beispiel Lyoner – produziert, die genau drei der im Spiel angegebenen sechs Würzungen enthalten muss. Die drei anderen dürfen natürlich nicht verwendet werden. Sehr einfach ist es, wenn man für die Produktion die beiliegende Ein-Kilo-Fertigmischung von Van Hees sowie die dazugehörige Rezeptur nutzt.

Die aufgeschnittene „Testwurst“ wird auf dem Stand ansprechend und appetitanregend präsentiert. Daneben wird das Probier-Set aufgebaut: In sechs Dosen sind verschiedene Würzungen – Pfeffer, Oregano, Kümmel, Muskat, Salz und Koriander – enthalten, drei davon aus der Rezeptur für die „Testwurst“. Nach dem Probieren sollen die Teilnehmer die drei richtigen Antworten durch gründliches Schmecken erraten. Sie füllen die zuvor mit der Adresse der Fleischerei versehenen Teilnahmekarte mit ihrem Namen aus, kreuzen die Antworten an und geben die Karte am Stand ab. Die Gewinner erhalten dann später eine Einladung zur Überreichung der Preise.

Das Informations- und Werbemittelpaket des DFV-Geschmacks-Spiels enthält fünf Aktions-Plakate, fünf Plakate zum Eintragen der individuellen Preise, 200 Teilnahmekarten, einen Folder mit genauen Erläuterungen und der „Testwurst“-Rezeptur, ein Probier-Set mit sechs Würzungen sowie einen Ein-Kilo-Beutel der Van Hees Würzung für die „Testwurst“. Es kann für EUR 50,- beim DFV angefordert werden. Ein zwei Meter hohes und ein Meter breites Rollup-Aktionsdisplay kann zusätzlich beim DFV bestellt werden. Dass eine solche Schmeck-, Rate- und Gewinnaktion eine große Resonanz findet, haben nicht nur erste Tests gezeigt. Eine ähnliche Aktion hat der DFV schon einmal mit großem Erfolg auf der IFFA 2013 durchgeführt, ebenfalls mit aktiver Unterstützung durch die VAN HEES GmbH.

Soweit die Mitteilung der Wallufer VAN HEES GmbH

Ich grüße sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Fleischer/Metzgerblog-Moderator)

Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
Autor des aktuellen  Strategie-Buchs “Die Metzger-Bibel

Verlag: Strategie-Verlag Schmidt KG
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Die Sylter Salzwiesen, Freiland-Vieh und Herdbuchzucht

November 11th, 2014

Sylt-Gut – ein Familienbetrieb mit langer Tradition stellt sich vor – Teil zwei

Der hier folgende Teil zwei zu obigem Thema ist die unmittelbare Fortsetzung vom ersten Teil. Zum besseren Verständnis wird Ihnen empfohlen, vorab den ersten Teil zu lesen.

Ad Qualitätsgrundlagen:

Die Sylter Salzwiesen

Die Sylter Salzwiesen, auf denen die Galloway-Rinder vom Sylt-Gut stehen, sind pro Jahr durchschnittlich nur ein halbes Jahr offen. Sie werden, so Junior-Chef Theide Andersen hierzu des weiteren, alljährlich etwa drei bis vier Mal komplett überspült und sind deshalb ausgesprochene Fettwiesen, die ungewöhnlich reichhaltig an Mineralien und zudem weitestgehend ungezieferfrei sind.

Das Fleisch

Das Fleisch der Galloway-Rinder, so Theide Andersen, ist ein ausgesprochenes Premium-Produkt; es zeichnet sich durch eine herrlich-feine Marmorierung aus, die durch eine intermuskuläre Fetteinlagerung geprägt ist. Fett sei nun mal ein wesetnlicher Geschmacksträger. Und es seien die Sylter Salzwiesen mit den soeben gekennzeichneten Merkmalen, die dazu beitrügen, das Fleisch der hier gehaltenen Galloway-Rinder auch geschmacklich unverwechselbar zu machen.

Die hauseigene Philosophie der Fleisch- und Wurstproduktion

Es ist die Galloway-Herdbuchzucht mit Rinderpass und Herkunftsnachweis, so Senior-Chef Sönke Andersen, die beim Verbraucher Vertrauen generiert. Der Natursprung der Zuchtbullen sorge in der Mutterkuhherde für den natürlichen Nachwuchs. Eine ökölogische, stressfreie Zucht – „die Kühe kalben unter freiem Himmel und sind vom ersten Lebenstag bis zur Schlachtreife draußen“ – gewährleiste die hervorragende Qualität aus Sylter Salzwiesen.
Die im Hause Sylt-Gut praktizierte ungewöhnlich lange Reifung der Fleisch- und Wurstwaren im eigenen Kühlhaus entspräche dem selbst gesetzten hohen Qualitäts-Anspruch des Hauses. Wie Theide Andersen hierzu im einzelnen erläutert, sind bei Roastbeef und Filets acht Wochen der Durchschnitt, und selbst Bratenwaren reifen durchschnittlich vier bis fünf Wochen. Und wörtlich fügt er hinzu: „Am 1. Oktober 2014 hatten wir gar Roastbeef vom 28. April 2014 vorrätig.“

Die aktuellen Spezialitäten: 

Als derzeitige Spezialitäten werden genannt:
Corned Beef und Zwiebelmett; besonders stolz ist man auf Räucherwaren (Rinderschinken und Lammschinken), den „Sylter Landschinken“ und die Rindersalami (hergestellt nach hauseigenen, tradierten Rezepturen). In der Jagdsaison sind auch Rehwild und Hasen im Angebot.

Nachstehend die Daten:

Sylt-Gut Andersen GmbH & Co. KG,  
Bäderstraße 2
25980 Sylt-Ost 

www.sylt-gut.de

Ich grüße Sie herzlich

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Autor strategischer Sachbücher für die Fleischer/Metzger-Branche
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Link zu: Die Sylter Salzwiesen , Freiland-Vieh und Herdbuchzucht: Sylt-Gut - ein Familienbetrieb mit langer Tradtion stellt sich vor – Teil eins